Post.

Post Trinus also. Das Abenteuer war sehr Meta, davor und waehrenddessen. Jetzt bin ich post und dankbar.

Fuer die Offenheit, fuer die Menschen, fuer die Zeit, die Stille, die Schreie, manchmal auf fuer Roxette. Fuer Worte, Buecher und Musik. Fuer mehr Sushi im Park, fuer eine der besten Falafeln der Welt. Fuer Pool und Shuffleboard, und Dead Cells. Fuer Zelte, kaputte Iso-Matten, durchgebrannte Kochtoepfe und ein bisschen Bier. Fuer Berlin, Ingolstadt, Manchester, Halden. Fuer die Berge und die nicht untergehende Sonne. Fuer 12 Betten in Zimmer 101. Fuer die Bergenbahn. Und Plaene, und viele, viele Plaene. Fuer die noch fehlende Bon Iver EP. Fuer Oslo Pride. Komische E-Scooter, die uns wie Touristen aussehen lassen.

Fuer mehr Wanderkleidung in der Metropole.

Fuer die Liebe, die Ruhe, die der inneren Unruhe dann notlos wich und vice versa. Fuer die duemmsten und die schoensten Themen und das Wissen, dass ein Gespuer funktioniert. Dafuer, dass der Stolz der Notwendigkeit weicht und man sich so retten kann.

Das waren nur 8 Tage. Stellt euch vor, was in mehreren Wochen passieren kann, wenn man der Welt mit offenen Armen begegnet. Wenn der Ernst endlich weicht, man nicht mehr jeden Gedanken und jede Muenze doppelt umdreht, um die Seiten zu vergleichen. Wenn man sich traut. Wenn man sich traut, einfach zu leben. Einfach Leben.

Post.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.